Der Matilda-Effekt - REWI im Gespräch
Der Matilda-Effekt beschreibt ein wiederkehrendes Phänomen: Leistungen von Frauen werden in Wissenschaft (aber auch in Politik, Wirtschaft, Bildung und Kunst) häufig übersehen, unterschätzt oder anderen zugeschrieben. Die Podiumsdiskussion „Matilda Effekt. Zur (Un-)Sichtbarkeit von Frauen“ widmet sich genau diesen Dynamiken. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Kultur diskutieren historische Kontinuitäten, aktuelle Herausforderungen sowie mögliche Wege zu mehr Sichtbarkeit und Anerkennung von Frauen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen. Am Podium diskutieren: Gabriele Schmölzer (Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Universität Graz) Martin Polaschek (ehemaliger Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung) Anita Ziegerhofer (Institutsleiterin, Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, Universität Graz) Stefanie Wöhl (Jean Monnet Chair, FH BFI Wien) Bella Volen (Kunstgaleristin, Dozentin & akademische Kunstmalerin) Die Diskussion wird co-moderiert von Josef Mühlbauer, Friedensforscher an der Universität Graz als auch der REWI Uni Graz. Initiatorin des wissenschaftlichen Kunstprojekts "Matilda" ist Mag. Bella Volen (https://bella-volen.com/).