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Peace and Conflict Studies Neuigkeiten Tagung – Transformation in eine sozial-ökologisch gerechte(re) Zukunft
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Dienstag, 12.08.2025

Tagung – Transformation in eine sozial-ökologisch gerechte(re) Zukunft

Tagung: Transformation in eine sozial-ökologisch gerechte(re) Zukunft. Unter dem Motto: „Der Weg zur mehr Demokratie – anti-autoritäre und herrschaftskritische Entwürfe“ organisieren Prof. Dr. Uwe Bittlingmayer, MMag. Utta Isop, Mag. Thomas Stölner uvm. eine Tagung in Wien. Mit dabei sind renommierte Schriftsteller wie Ilija Trojanow, Kunstschaffende wie Konstantin Wecker und zahlreiche Professor:innen und Aktivist:innen.

Tagung: Transformation in eine sozial-ökologisch gerechte(re) Zukunft. Unter dem Motto: „Der Weg zur mehr Demokratie – anti-autoritäre und herrschaftskritische Entwürfe“ organisieren Prof. Dr. Uwe Bittlingmayer, MMag. Utta Isop, Mag. Thomas Stölner uvm. eine Tagung in Wien. Mit dabei sind renommierte Schriftsteller wie Ilija Trojanow, Kunstschaffende wie Konstantin Wecker und zahlreiche Professor:innen und Aktivist:innen.

Tagung: Transformation in eine sozial-ökologisch gerechte(re) Zukunft.

Unter dem Motto: „Der Weg zur mehr Demokratie – anti-autoritäre und herrschaftskritische Entwürfe“ organisieren Prof. Dr. Uwe Bittlingmayer, MMag. Utta Isop, Mag. Thomas Stölner, Josef Mühlbauer uvm. eine Tagung in Wien. Mit dabei sind renommierte Schriftsteller wie Ilija Trojanow, Kunstschaffende wie Konstantin Wecker und zahlreiche Professor:innen und Aktivist:innen. Ort: VHS Döbling, Gatterburggasse 2A, 1190 Wien.

Diese hybrid online als auch in der VHS Döbling (Gatterburgg. 2A) stattfindende Tagung will wissenschaftliche, praxisorientierte und zivilgesellschaftliche Perspektiven und Akteur*innen zusammenbringen, um über Lösungen und Alternativen zur bestehenden multiplen Krise (Brand 2009) oder auch zur „ökologisch-sozialen Zangenkrise“ (Dörre 2021) nachzudenken. Es sollen die Ergebnisse nicht nur vor Ort diskutiert werden, sondern es soll im Anschluss an diese Tagung ein Sammelband mit theoretisch-konzeptionellen als auch praxisorientierten Beiträgen entstehen.

- Tagungsankündigung von Josef Mühlbauer

Warum teilnehmen bei dieser Konferenz/Tagung?

1. Gegenwehr gegen Rechtsextremismus stärken
Rechtsextreme Gruppierungen leugnen oft Klimawissenschaft, bekämpfen soziale Gerechtigkeit und bedrohen demokratische Strukturen. Eine solche Tagung entwickelt Handlungsstrategien, um dieser Ideologie entgegenzutreten.

2. Zukunftsfähige Lösungen fördern
Die Tagung verbindet ökologische Nachhaltigkeit mit sozialer Gerechtigkeit – zwei zentrale Pfeiler einer krisenresistenten Gesellschaft. Ihre Spende ermöglicht den Austausch von Expert:innen, die praxisnahe Transformationskonzepte entwickeln (z. B. klimagerechte Armutsbekämpfung).

3. Demokratische Vernetzung sichern
In Zeiten polarisierter Debatten schafft die Tagung sichere Räume für zivilgesellschaftlichen Dialog. Sie fördern damit Netzwerke von Aktivist:innen, Wissenschaftler:innen und NGOs, die gemeinsam demokratiefeindlichen Kräften widerstehen.

4. Prävention durch Bildung
Rechtsextremismus profitiert von sozialen Ängsten (z. B. durch Jobverluste in Kohle-Regionen). Die Tagung zeigt, wie ökologischer Wandel gerecht gestaltet werden kann – Ihre Spende unterstützt Aufklärung, die Radikalisierung vorbeugt.

5. Zeichen der Solidarität setzen
Mit Ihrer Spende demonstrieren Sie: Die Zivilgesellschaft lässt sich nicht spalten! Sie stehen ein für eine inklusive Transformation, die niemanden zurücklässt – besonders wichtig, wenn rechte Gruppen ökologische Politik als „Elitenprojekt“ diffamieren.

6. Multiplikator:innen-Effekt
Das Tagungswissen wird durch Workshops, Publikationen und Medienarbeit bundesweit verbreitet. Jeder Euro wirkt somit weit über die Veranstaltung hinaus – Sie investieren in langfristige gesellschaftliche Veränderung.

Wer steht hinter dem Projekt?

In Kooperation mit der Universität Graz, der PH Freiburg, Empowerment for Peace, BOKU Wien und zahlreiche weitere angesehenen Forschungseinrichtungen bzw. zivilgesellschaftliche Institutionen versuchen wir einen demokratischen Schritt nach vorne zu bewegen und neue Alternativen in Zeiten der Vielfachkrise zu entwerfen.
 

Zum vollständigen Programm: Link. 

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